Das MFFB unterstützt den untenstehenden Aufruf zu einer Solidaritätskundgebung für Israel und gegen islamistischen Terror und Diktatur. Bitte beachten Sie auch unsere Presseerklärung zum gleichen Thema.
Solidarität mit Israel!
Aufruf zur Solidaritätskundgebung für Israel
am 11. Januar 2009 um 14.00 Uhr
Ort: Berlin, Breitscheidplatz/Wittenbergplatz
Rednerinnen und Redner: Werden derzeit angefragt.
Zum Abschluß wird Vivian Kanner die Hatikwah singen
Weitere Details folgen bald.
Die Demonstration richtet sich gegen den islamistischen Furor im Gazastreifen, der die Menschen in Israel in Lebensgefahr und ums
Leben bringt. Des weiteren wollen wir unsere Solidarität mit dem Staat Israel zum Ausdruck bringen.
Presseerklärung vom 30.12.2008
Seit Jahren wird Israel aus dem Gaza-Streifen mit Raketen beschossen. Seit dem Rückzug aus dem Gazastreifen 2005 hat Israel tausende Raketenangriffe auf sein Territorium verzeichnet. Am 19. Dezember hat die Hamas die bis dahin erklärte „Waffenruhe“ endgültig für beendet erklärt und die Raketenangriffe verschärft. Angesichts dieser Situation sieht sich Israel nun gezwungen, seine Bürger mit militärischen Mitteln zu schützen.
Auch Deutschland ist Akteur in diesem Konflikt - die Bundesrepublik ist der wichtigste westliche Handelspartner des Iran, der die Hamas und andere islamistische Terrororganisationen wie die Hisbollah finanziert, trainiert und militärisch ausrüstet.
Forderungen nach einem Waffenstillstand und einer politischen Äquidistanz laufen auf eine Unterstützung der Hamas und damit der islamistischen Kräfte im Nahen Osten hinaus. Das erklärte Ziel der Hamas ist die Zerstörung Israels, Verhandlungen mit Israel werden abgelehnt, ausdrücklich wird in der Hamas-Charta (hier Auszüge auf deutsch) dazu aufgerufen, Juden zu bekämpfen und zu töten. Die Charta der Hamas ist antisemitisch – in ihr wird der Kampf gegen Israel als erste Etappe eines weltweiten antijüdischen Krieges definiert.
Das Mideast Freedom Forum Berlin ruft zur Teilnahme an folgender Demonstration in Berlin auf:
Bis zu 7.000 syrischen Flüchtlingen droht die Abschiebung. Die meisten von ihnen sind KurdInnen. Der Grund: Am 14. Juli 2008 haben der deutsche Innenminister Dr. Wolfgang Schäuble und der syrische Innenminister Bassam Abdelmajid ein bilaterales Rückübernahmeabkommen unterzeichnet.
Dessen erklärtes Ziel ist es, die Abschiebung der „Ausreisepflichtigen“ möglich zu machen. Diese Zusammenarbeit Deutschlands mit dem Folterstaat Syrien ist skandalös. Die Unterzeichnerorganisationen fordern deshalb:
Keine Abschiebungen von KurdInnen nach Syrien! Keine Nutzung des Rücknahmeabkommens für diesen Zweck!
Vollständiger Aufruf und Liste der unterstützenden Organisationen...
Vortrag in englischer Sprache von Yossi Melman über das Atomwaffenprogramm der Islamischen Republik Iran und über Strategien zum Stop der Bombe
Yossi Melman ist Journalist bei der israelischen Tageszeitung Haaretz und Autor von „The Nuclear Sphinx of Tehran: Mahmoud Ahmadinejad and the State of Iran“ (Caroll&Graf 2007, gemeinsam mit Meir Javedanfar). Er hat im Sammelband „Der Iran – Analyse einer islamischen Diktatur und ihrer europäischen Förderer“ (Studienverlag 2008) den Beitrag „Von den Nuklearambitionen des Schahs zur islamischen Bombe. Zur Geschichte des iranischen Atomprogramms und der Rolle der IAEO“ veröffentlicht.
Die Veranstaltung fand am 27.11.2008 im Centrum Judaicum in Berlin statt, organisiert und unterstützt von STOP THE BOMB, dem Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus und dem Koordinierungsrat deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus. Das Grußwort von Klaus Faber (Koordinierungsrat) finden Sie hier.
Das Mideast Freedom Forum Berlin gehört zu den Initiatoren der STOP THE BOMB-Kampagne in Deutschland, die am 28.10.2008 mit über 120 ErstunterzeichnerInnen und zahlreichen unterstützenden Organisationen an die Öffentlichkeit gegangen ist. Bitte klicken Sie hier, um mehr Informationen zu erhalten und die Petition zu unterschreiben! >> http://de.stopthebomb.net <<
Die UNO als Forum für die "Protokolle der Weisen von Zion"
Die Rede des iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad vor der UN-Generalversammlung am 23. September 2008 ist ein weiterer Höhepunkt des eliminatorischen Antisemitismus des iranischen Regimes.
Am 27.9.2008 hielt Fathiyeh Naghibzadeh bei der Protestkundgebung gegen den Al-Quds-Aufmarsch in Berlin für das Mideast Freedom Forum Berlin einen Redebeitrag, den Sie hier als Video ansehen können. Um den Text der Rede und den Aufruf zur Protestkundgebung zu lesen, klicken sie bitte hier. Ein Hintergrundartikel zum islamistischen und antisemitischen Al-Quds-Tag ist in der WELT erschienen, ein Bericht über die Protestaktionen findet sich bei Hagalil. Die Rede ist inzwischen auch auf Englisch und Farsi (PDF) verfügbar.
Das Mideast Freedom Forum Berlin bedankt sich bei allen TeilnehmerInnen und allen unterstützenden Organsiationen der Protestaktionen in Siegen am 30.8.2008!
Für die Medienberichte beachten Sie bitte die fortlaufende Chronik der Ereignisse und unsere Presseschau.
Das Grußwort von Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, sowie weitere Redebeiträge und Fotos sind auf der Seite von Honestly Concerned dokumentiert. Den folgenden Redebeitrag von Dr. Stephan Grigat auf der Abendveranstaltung hat die Pro-Israel Initiative neveragain aufgenommen:
Unsere Presseerklärung vom 28.7.2008, in welcher die Genehmigung eines 100 Millionen Euro schweren Geschäftes mit dem Iran skandalisiert wurde, hat internationale Reaktionen nach sich gezogen. Associated Press (AP) bringt am 29.7.2008 nach einem Gespräch mit einem Mitglied des MFFB eine Meldung, in der über den Protest berichtet wird. Diese Meldung wird von den größten amerikanischen Zeitungen und vielen internationalen Print- und Online-Medien übernommen (u.a. International Herald Tribune und USA Today.)
In der Jerusalem Post vom 30.7.2008 erscheint ein Artikel (hier auf deutsch) mit vielen Details, welche die Kritik an dem Geschäft weiter erhärten. Der CDU-Abgeordnete und Staatssekretär Hartmut Schauerte wird verdächtigt, illegal politischen Einfluss auf das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ausgeübt zu haben, um die Genehmigung für den Iran-Deal der Firma Steiner zu erlangen. Dr. Johannes Gerster, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft (DIG), erklärte gegenüber der Jerusalem Post, das Geschäft sei „nicht vereinbar mit den Worten der Bundeskanzlerin vor der Knesset“ während ihres diesjährigen Israel-Besuches. Sollte sich der Verdacht der unangemessenen Einflussnahme Schauertes auf die BAFA bestätigen, so Gerster, fordere er Schauertes „Entlassung aus der Regierung“.
Wie der iranische Regimesender PRESS TV zutreffend berichtet, fiel die Entscheidung „in einem Moment, in dem der Westen, insbesondere die USA Firmen davor warnten, im iranischen Öl- und Gassektor Geschäfte zu machen.“