Neue MFFB-Website

 Wir freuen uns, Ihnen in Kürze unter dieser Adresse eine völlig überarbeitete Version unserer Webseite präsentieren zu können!

 

4.9.2010: Protest gegen den al-Quds-Tag in Berlin

Das Mideast Freedom Forum Berlin gehört auch dieses Jahr zu den Initiatoren der Protestkundgebung gegen den sogenannten al-Quds-Tag.

Den Aufruf "Protest gegen den Al-Quds-Tag: Gegen islamistische und antisemitische Propaganda auf Berlins Straßen – für die iranische Freiheitsbewegung" finden Sie ebenso wie alle weiteren Informationen auf der Webseite www.no-al-quds-tag.de.

Die Kundgebung wird am Samstag, den 4. September 2010, um 14.00 Uhr am Joachimstalerplatz in Berlin stattfinden (Karte).

 

Neu: MFFB auf Facebook

 Das Mideast Freedom Forum Berlin lädt Sie zu der neu eingerichtete Facebook-Seite ein! Erhalten Sie regelmäßig deutsche und englische Artikel, Videos und eigene Beiträge zu Themen wie Islamismus, Antisemitismus und demokratische Entwicklungen im Nahen Osten und teilen Sie diese mit ihren Kontakten.

Redebeitrag von Fathiyeh Naghibzadeh

 Redebeitrag von Fathiyeh Naghibzadeh (Mideast Freedom Forum Berlin) auf der Kundgebung "Gegen das Bündnis der Kriegstreiber von Linkspartei und Hamas! Solidarität mit Israel!" am 12.6.2010 in Berlin.

Meine Damen und Herren,
 

Gleich zu Beginn seiner Herrschaft hat Ayatollah Khomeini verkündet:

„Ökonomie, das ist etwas für Esel. Wir haben die Revolution nicht gemacht, um unsere Bäuche zu füllen. Das Ziel der Revolution war der Islam. [1]

Als naiver Beobachter könnte man meinen, angesichts einer solchen Kriegserklärung an die materiellen Bedürfnisse der Menschen müßte sich die Todfeindschaft zum Islamismus gerade für Linke ganz von selbst verstehen. Leider zeigt sich heute mehr denn je, dass diese Annahme eine Illusion ist. 

Die Gaza-Flotte, dieses Bündnis von sogenannten Friedensaktivisten und militanten Islamisten, war ein weiteres Fanal für Linke weltweit, sich gegen Israel zu positionieren. Wir stehen heute vor der Zentrale der Linkspartei, um gegen die Funktionäre zu demonstrieren, die offen für das Bündnis von Linken, Islamisten und Faschisten eintreten, wenn es nur gegen Israel geht. Die drei Touristen gegen Israel, Norman Paech, Annette Groth und Inge Höger wurden nach vollbrachter Mission in der Parteizentrale wie Helden empfangen.

Redebeitrag von Jörg Rensmann

Redebeitrag von Jörg Rensmann (Mideast Freedom Forum Berlin), gehalten auf der Kundgebung "Solidarität mit dem legitimen Verteidigungskampf Israels - Free Gaza from Hamas!" am 13.6.2010 in Berlin.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

wir versammeln uns heute hier, um unsere bedingungslose Solidarität mit Israel, der jüdischen politischen Souveränität, zu demonstrieren. Wieder einmal ist der unmittelbare Anlass einer, der eben diese Souveränität angreift. 

Dieses Bündnis, das sich auf dem Schiff „Mavi Marmara“ versammelte, fungiert als Propagandatruppe der antisemitischen Internationale: Unter der Führung des Djihad-Finanziers IHH fuhren u.a. deutsche Linke, türkische Islamisten und Faschisten der „Grauen Wölfe“, gegen Israel.

Kundgebung am 13.6.2010 in Berlin

Das Mideast Freedom Forum Berlin gehört zu den Erstaufrufern zu folgender Kundgebung und wird mit einem Redebeitrag vertreten sein: 

Solidarität mit dem legitimen Verteidigungskampf Israels

- Free Gaza from Hamas!

Kundgebung am Sonntag, 13.6.2010, 14.00 Uhr
Breitscheidplatz Berlin
(Karte)

Facebook

Mit einer Kundgebung am Sonntag, den 13. Juni 2010, 14 Uhr am Berliner Breitscheidplatz, solidarisieren wir uns mit Israel und seinem Kampf gegen die Angriffe auf sein Selbstverteidigungsrecht und auf seine Existenz. Wir wenden uns entschieden gegen die Hass- und Delegitimierungskampagnen der Feinde Israels, die nicht erst seit den Zwischenfällen mit der Hamas-Unterstützungsflotte vor der Gaza-Küste gegen den jüdischen Staat geführt werden. Wir solidarisieren uns mit Israel in der Überzeugung, dass die Feinde des demokratischen jüdischen Staates auch weltweit Feinde von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten sind.

Protestkundgebung am 12.6.2010 in Berlin

 Das Mideast Freedom Forum Berlin gehört zu den Erstaufrufern zu folgender Kundgebung und wird mit einem Redebeitrag vertreten sein:

Gegen das Bündnis der Kriegstreiber von Linkspartei und Hamas!

Solidarität mit Israel!

Kundgebung vor dem Karl-Liebknecht-Haus
Samstag, 12. Juni 2010, 14 Uhr
(neue Zeit!),
Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin-Mitte

Facebook

„Das darf man Israel so nicht durchgehen lassen“, schäumte Gregor Gysi; der Linkspartei-Abgeordnete Wolfgang Neskovic forderte Ermittlungen gegen Israel wegen des „Anfangsverdachts eines Kriegsverbrechens“; Nader El-Saqa von der Palästinensischen Gemeinde Deutschlands e.V. bezeichnete den israelischen Angriff als „Kriegserklärung Israels an alle auf den Schiffen vertretenen Nationen“. Darin sind sich die deutschen Vertreter der humanitären Sache einig mit Tayyip Erdogan, dem türkischen Ministerpräsidenten, der hinzufügte, dass Israel ein „Geschwür“ im Nahen Osten sei. Noch sind Abstufungen in den Formulierungen zu hören – doch zieht sich eine Linie von Gysi zu Erdogan, Hugo Chavez und der iranischen Führung. Und einig sind sich auch die die europäischen Regierungen mit Barack Obama einig: Nicht das Bündnis von Linken und Islamisten sei das Problem, sondern Israel.

Pressemeldung Mideast Freedom Forum Berlin, 2. Juni 2010

 Bundestagsabgeordnete der Linkspartei unterstützen gewalttätige Islamisten
Mideast Freedom Forum Berlin fordert parlamentarische Untersuchung
 
Das Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB), eine deutsche Nichtregierungsorganisation, fordert eine parlamentarische Untersuchung der Beteiligung der Bundestagsabgeordneten Annette Groth und Inge Höger, sowie des ehemaligen Abgeordneten Norman Paech von der Partei „Die Linke“ an der Gaza-Schiffsflotte und ihrer Verbindungen zu islamistischen Organisationen.
 
Nach dem gewaltsamen Übergriff von Islamisten auf israelische Soldaten auf dem türkischen Schiff „Mavi Marmara“am letzten Montag, dessen Resultat Tote und Verletzte waren, wird immer deutlicher: In der Organisation der Gaza-Flottille sind Organisationen führend, die unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe islamistische Terrororganisationen und den globalen Jihad unterstützen.
 

Veranstaltung am 18.7.2010 in Berlin

Die Islamische Republik Iran: Eine globale Bedrohung - und wie man sie beenden kann

Vortrag und Diskussion mit Dr. Fariborz Saremi

18.7.2010, 19.30 Uhr

Berlin, Filmbühne am Steinplatz, Hardenbergstr. 12 (U/S Zoologischer Garten)

Bitte laden Sie ihre interessierten Kontakte ein, auch über Facebook!

Am 18. Juli 1994 wurden bei einem Anschlag auf das jüdische Gemeindezentrum in Buenos Aires 85 Menschen ermordet. Verantwortlich waren die Quds-Brigaden der iranischen Revolutionsgarden, die heute weitgehend die Macht in der Islamischen Republik übernommen haben, mit Ahmad Vahedi wurde gar ein von Interpol gesuchter Tatverdächtiger zum Verteidigungsminister ernannt. Der Jahrestag des Terroranschlags ist Anlass, über das Terrornetzwerk der Islamischen Republik zu sprechen, welches besonders auch in Lateinamerika ihr Netzwerk massiv ausgebaut wurde. Auch in Deutschland kann die iranisch unterstützte Hisbollah ungestört agieren und stellt nicht zuletzt für die iranische Exil-Opposition eine Bedrohung dar. Es soll daran erinnert werden, dass Terror und Export der islamischen Revolution eine weit über die Region hinausreichende Gefahr darstellen, welche sich durch Atomwaffen in den Händen des Regimes noch zu potenzieren droht.

Dr. Fariborz Saremi (Hamburg) wird nicht nur über die ideologisch motivierte terroristische Außenpolitik der Islamischen Republik sprechen, sondern mit der iranischen Freiheitsbewegung auch eine Alternative zum herrschenden System beschreiben, die jede Unterstützung verdient. Er ist Experte für Außen- und Sicherheitspolitik, politische-militärische Analysen sowie internationalen Terrorismus. Er ist Mitglied der International Strategic Studies Association (ISSA) in Washington D.C., Autor und Kommentator für zahlreiche internationale Medien sowie Europa-Sprecher der Azadegan Foundation, die für einen demokratischen und säkularen Iran eintritt.

Moderation: Jonathan Weckerle (Mideast Freedom Forum Berlin)

 

Dokumentation der Veranstaltung am 11.3.2010 in Berlin

Sieben Jahre nach Saddam Hussein:
 
Frauenrechte, Freiheit, Politik und Religion im Irak
 
Vortrag und Diskusion mit Thomas von der Osten-Sacken